Sanftheit und Power-Göttin in jeder weiblichen Führungskraft

Ich habe mich dazu entschlossen, den angekündigten 2. Teil zum Thema Smalltalk auf den nächsten Blog-Beitrag zu verschieben und in diesem Blog von einer neuen Erfahrung zu berichten. Witzigerweise fragte mich am Dienstagabend auf Instagram eine Dame, wann ich das letzte Mal etwas zum ersten Mal getan habe. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht, stelle ich fest, heute!!! Yeeeahhhh. Premiere. Ich liebe Premieren. 😉

Aus einem persönlichen Impuls heraus beschäftige ich mich seit mindestens 7 Jahren mit den Thema Weiblichkeit und Führung. Irgendetwas war für mich im Berufsalltag nicht stimmig, also begann ich das Thema zu erforschen.

Etwas zum ersten Mal tun

In dieser Woche habe ich mir einen großen Wunsch erfüllt, ein 2-tägiges Seminar für Frauen „VON FRAU ZU FRAU“ sozusagen, denn es gibt Themen und (Führungs-)Herausforderungen, die sich leichter unter Frauen besprechen lassen. „Wow, ich erkenne, im Kern sind es gleiche Themen“, ein erleichterndes Feedback einer Teilnehmerin. Genau! Ja, es gibt tendenziell eher typisch weibliche innere Bremsen für Ihren Erfolg. Und ja, diese zu lösen, wird in einem Raum vereinfacht, indem die Anwesenden die „gleiche Sprache“ sprechen.

In meiner Tätigkeit als Coach, höre ich den einen sagen „Die Kollegin verkrampft so!“. Die berühmten „Haare auf den Zähnen“ entstehen aus druckvollem Nachahmen von männlichen Verhaltensweisen. Frauen verlieren den Kontakt zu Ihrem Kern.

Weibliche Stärke – das eine und das andere

Frauen führen anders und das ist auch okay so. Ihr Kontakt zu Ihrer weiblichen Stärke ist der Schlüssel. Dies anzuerkennen, das große Potenzial daraus zu nutzen und sich gleichzeitig in der männlichen „Kommunikationsform“ bewegen zu können, lässt Frauen gelassener führen. …und sich authentisch durchsetzen. Es geht darum, das eine (weibliche) zuzulassen und die inneren Bremsen (eigene Themen), die das Andere mit sich bringt, zu lösen. D.h. Sie wachsen daran.

Und das ist mir wichtig, Männer und Frauen ticken nun mal wie sie ticken. Das Schubladendenken und die abwertende Reaktion auf das Männliche ist wenig Ziel führend. Zentral ist vielmehr das Identifizieren und Erforschen der Themen, die Sie als Frau in der eher männlichen Kommunikations- und Führungskultur haben.

Also, liebe weibliche Führungskräfte, ich lade Sie zum Einstieg ein, fragen Sie sich:

  • Was bedeutet für Sie Weiblichkeit?
  • Wann treffen Sie sie in Ihrem Alltag?
  • Was gönnen Sie sich damit?

Beginnen Sie sich mit Ihrer weiblichen Stärke zu verbinden, anstelle Sie abzulehnen. Nehmen Sie Blockaden, bspw. wie Harmoniestreben, Themen im Zusammenhang mit Neid und Arroganz, sich klein machen und Perfektionismus wahr.

Machen Sie sich sichtbar!

Ihr Fühlen, Ihre Intuition sind treffsicher. Nutzen Sie es. …und ja, Zielorientierung und Härte, Ergebnisse,… – das können Sie auch. Das was Ihnen Kraft gibt ist jedoch das Weiche. Sorgen Sie dafür!

Das Weibliche und das Männliche – beides hat und braucht Platz im Berufsleben und bietet im Ausgleich einen gegenseitigen Profit.

Ich danke meinen Teilnehmerinnen für diese erfüllende Erfahrung!

Eine wundervolle Restwoche für Sie, ganz nach dem Motto „Sie wollen mehr vom Leben?! Holen Sie es sich!“

Gloria Potz

-Ihr Coach

By | 2019-08-06T21:42:46+00:00 September 14th, 2018|Führung, Kommunikation, Persönlichkeitsentwicklung|0 Comments

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